Unsere Philosophie im Heimspiel lautet
die besten Rezepte aus Nord-, Ost-, Süd- und Welschtirol (Trentino)
zu neuer Geltung zu bringen.

 

Unser Name steht für Regionalität – aber in unserer Grenzregion kann das leicht
ins Internationale übergehen: Da lassen wir die Region schon einmal ans Meer grenzen,
damit wenigstens für frische Muscheln oder sogar Garnelen eine Chance besteht,
manchmal bei uns mitzuspielen. Schließlich wächst Pfeffer ja auch nicht in Osttirol.

Abgesehen davon legen wir Wert auf saisonale Produkte, daher gibt es den Osttiroler Spargel
eben nur in der Spargel-Saison. Und Ernst’s Heusuppe wird nur angesetzt,
wenn das Heu frisch duftet. Daher werden sich unsere Gäste in unserer Speisekarte
nicht verirren – die Auswahl bleibt übersichtlich.

 

 


Rezepte aus ganz Tirol

Klassisches Carpaccio

mit Parmesanspänen, Sommergrün, Olivenöl und Balsamico.

Eine Komposition aus Gesamttirol: Aus Nordtirol: Die Schieferplatte Aus Osttirol: Das Biorind (von der Metzgerei ORTNER/Sillian) Aus Südtirol: Der Parmesan (Stravecchio di montagna) von der Drei Zinnen Sennerei Toblach Aus Welschtirol: Die eigentliche Idee, perfektes Fleisch roh zu servieren…

 …nur diese 4 Elemente ergeben daraus eine Harmonie von ebendiesen Sinnen…!

 

 

 

 

 

 

Rezepte aus Ost- und Südtirol

Knödeltris "Heimspiel"

mit viel frischem Schnittlauch und Brauner Butter.

Abhängig von der Jahreszeit kann dies eine Variation aus Brennesselknödel, Spinatknödel, Kräuterknödel,  Käsepressknödel, Speckknödel, Tiroler Knödel (hier wird zur Speckknödelmasse noch sogenannte „Knödelwurst“ eingearbeitet), 
Erdäpfelknödel, Grammelknödel (mit einer Fülle aus Grammel (Grieben), Speck und Kräuter/Zwiebel) bedeuten.

Wie auch immer: 3 davon werden auf viel frischem Schnittlauch, etwas Rucola und frisch aufgeschäumter brauner Butter mit Parmesan serviert. –Mahlzeit! oder „An Guit’n“ wie es im Pustertaler Oberland heißt .

  

 

 

  

 

 

 

 

Rezepte aus Osttirol

Heusuppe mit Tirschtl (ab Juli bis Mitte SeP)

mit würzigem Bergwiesenheu.

Bergwiesenheu (von einer ungedüngten, steilen, handgemähten Wiese vom Sillianberg) mit Olivenöl, Wurzelgemüse und Zwiebel „anschwitzen“. Mit Quellwasser aufgießen, aufkochen und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag geschnittene  Zwiebel, Kartoffel, etwas Sellerie und Lauch mit Butter und Olivenöl anschwitzen, Weißwein hinzufügen und mit dem Heusud aufgießen. Aufkochen, etwas Milch und Sahne dazu und langsam durchköcheln lassen. Nach einer schwachen Stunde alles gut aufmixen und durchpassieren.
Mit Salz, Muskat und etwas „Zigeunerkraut“ (Bockshornkleepulver) abschmecken.

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